Erfolge

Seit dem im Jahr 2006 die ersten Prozesse in Deutschland von Rössner Rechtsanwälte geführt wurden, konnten zahlreiche Urteile gegen verschiedene Banken erstritten werden.

Nachfolgend sind die Urteile genannt, bei denen die Mandanten einer Veröffentlichung zugestimmt haben:

April 2008: Würzburg erhält Schadensersatz von der Deutschen Bank
Mit Urteil vom 31.03.2008 ist die Deutsche Bank verurteilt worden, Schadensersatz i.H.v. ca. € 950.000,00 an die WVV wegen Pflichtverletzungen bei Verkauf sog. Spread-Ladder-Swaps zu bezahlen. In diesem  viel beachteten Prozess hat sich das Landgericht Würzburg der Argumentation der unzureichenden Risikoaufklärung angeschlossen und ein Beratungsverschulden der Deutschen Bank festgestellt.

Oktober 2008: Deutsche Bank zu vollem Schadensersatz verurteilt – Hoffnung für Kommunen
19. Zivilkammer des Landgerichts Frankfurt/Main: Urteil vom 28.10.2008 (Aktenzeichen 2-19 O 13/08)

Juni 2009: HypoVereinsbank wegen Cross Currency Swaps zu 100 Prozent Schadensersatz verurteilt
Landgericht München I: Urteil vom 29.05.2009 (Az. 35 O 6511/08)

Juli 2009: Keine Loyalität beim Vertrieb eines Ladder-Swaps
Landgericht Heilbronn (23 O 20/08 KfH) vom 18.06.2009

2010: Deutsche Bank erneut verurteilt
OLG Stuttgart – Urteil vom 26.02.2010 (Az.: 9 U 164/08).

April 2010: Urteil gegen die Deutsche Bank
Landgericht Osnabrück (Az. 15 O 48/09) vom 23.04.2010

Mai 2010: Urteil gegen HypoVereinsbank
35. Zivilkammer des LG München I (Az. 35 O 17892/08) vom 14.05.2010

Oktober 2010: Urteil gegen Deutsche Bank
Oberlandesgericht Stuttgart (AZ. 9 U 148/08) vom 27.10.2010

März 2011: Landgericht Stuttgart verurteilt HypoVereinsbank (UniCredit Bank)
zum Schadensersatz Urteil vom 04.03.2011 (Az. 8 O 356/10)

März 2011: Bundesgerichtshof – Urteil gegen die Deutsche Bank
Bundesgerichtshofs (BGH) in Sachen Ille vs. Deutsche Bank (Az. XI ZR 33/10) vom 22.03.2011

Mai 2011: Landgericht Stuttgart verurteilt Landesbank Baden-Württemberg (LBBW)
Urteil Landgericht Stuttgart (Az. 21 O 116/10) vom 10.05.2011

Juni 2011: Landgericht Stuttgart verurteilt HypoVereinsbank (UniCredit)
Urteil vom (Az. 8 O 32/11) vom 10. Juni 2011

Juli 2011: Landgericht München I verurteilt die HypoVereinsbank (UniCredit)
Mit Urteil vom 04.07.2011 hat das Landgericht München I die UniCredit Bank AG (HypoVereinsbank) verurteilt. Der Grund war der Vertrieb von Zinswährungsswaps (Cross Currency Swaps, CCS) an Privatanleger.

Juli 2011: Landgericht Stuttgart verurteilt die HypoVereinsbank (UniCredit)
Urteil vom 12.07.2011 (Az. 21 O 166/10)

September 2011: Landgericht Berlin verurteilt Deutsche Bank
Mit Urteil vom 13.09.2011 hat das Landgericht Berlin die Deutsche Bank wegen eines sogenannten "Harvest Swaps" zum Schadensersatz verurteilt.

Dezember 2011: Urteil gegen Deutsche Bank wird rechtskräftig
Mit Urteil vom 26.02.2010 (Az.:9 U 164/08) wurde die Deutsche Bank in einem Swap-Fall vom OLG Stuttgart zur vollen Zahlung von Schadensersatz verurteilt. Das Urteil wurde, nach Rücknahme einer Nichtzulassungsbeschwerde, rechtskräftig.

Dezember 2011: Rückabwicklung von Cross Currency Swaps der HypoVereinsbank
Vor dem OLG Stuttgart wurden am 14.12.2011 in zwei Swap-Verfahren (Aktenzeichen 9 U 101/11 und 9 U 123/11) gerichtliche Vergleiche geschlossen.

Februar 2012: Deutsche Bank zu 15 Mio. Euro Schadensersatz verurteilt
Mit Urteil vom 02.02.2012 hat das LG Frankfurt, Az. 3-04 O 50/10, die Deutsche Bank zur Zahlung von € 15 Mio. Schadensersatz verurteilt.

Februar 2012: Deutsche Bank zu Schadensersatz verurteilt
Landgericht Berlin, Urteil vom 16.02.2012 (Az. 21 O 409/11)

März 2012: Deutsche Bank zu Schadensersatz verurteilt
Landgericht Magdeburg, Urteil vom 13.03.2012 (Aktenzeichen 9 O 897/11).

April 2012: OLG München: HypoVereinsbank (UniCredit) nimmt Berufung in Sachen Cross Currency Swap zurück
Mit Urteil vom 04.07.2011 hatte das LG München I die UniCredit, vormals HypoVereinsbank, wegen des Vertriebs von Cross Currency Swaps verurteilt. Nach der Rücknahme der Berufung erfolgte eine Rückabwicklung.

April 2012: Landgericht Münster verurteilt Deutsche Bank zu Schadensersatz
Landgericht Münster, Urteil vom 28.03.2012 (Az. 114 O 15/11)

Mai 2012: Landgericht Köln verurteilt Deutsche Bank
Landgericht Köln, Urteil vom 03.05.2012 (Az. 30 O 443/10)

Juli 2012: Landgericht Frankfurt am Main verurteilt Deutsche Bank
Landgericht Frankfurt am Main, Urteil vom 23.06.2012 (Az. 2-26 O 280/12)

Juli 2012: Landgericht Karlsruhe verurteilt Deutsche Bank
Landgericht Karlsruhe, Urteil vom 13.07.2012 (Az. 6 O 256/11)

Seit Juli 2012: Rückzug eines Riesen – Deutsche Bank vermeidet weitere Swap-Urteile
Nachdem die Deutsche Bank bundesweit eine Vielzahl Schadensersatzklagen im Zusammenhang mit indexbezogenen Swapverträgen verloren hat, ändert sie nun bezüglich dieser Swap-Kategorie ihre Prozesstaktik und versucht, weitere Urteile durch Vergleiche oder Rücknahme von Berufungen zu vermeiden.

August 2012: Oberlandesgericht Naumburg - Deutsche Bank nimmt Berufung zurück
In einem Harvest Swap Verfahren vor dem Oberlandesgericht Naumburg (Aktenzeichen 5 U 71/12) hat die Deutsche Bank ihre Berufung zurückgenommen.

Dezember 2012: Harvest Swap – Deutsche Bank unterliegt vor dem OLG Hamm
Die Deutsche Bank nahmvor dem Oberlandesgericht Hamm ihre Berufung gegen ein Urteil des Landgerichts Münster zurück. Das Oberlandesgericht Hamm hätte die Verurteilung ansonsten aufrechterhalten.

Dezember 2012: Kammergericht Berlin – Deutsche Bank nimmt Berufung zurück
Das Kammergericht Berlin (Az. 12 U 127/11) hat am 06.12.2012 ein Urteil des Landgerichts Berlin vom 13.09.2011 (Az. 10 O 122/11) inhaltlich bestätigt.

Dezember 2012: Landgericht Stuttgart – Urteil gegen die HypoVereinsbank (UniCredit)
Landgericht Stuttgart, Urteil vom 21. Dezember 2012 (Az.: 8 O 143/12)

Januar 2013: Landgericht Wuppertal – Urteil gegen Deutsche Bank
Landgericht Wuppertal, Urteil vom 30.01.2013 (Az. 3 O 217/12)

März 2013: Landgericht München II – Vergleich im Verfahren gegen die HypoVereinsbank (UniCredit)
Landgericht München II, Verhandlung vom 12.12.2012 (Az. 11 O 4112/12)

März 2013: Landgericht Köln Urteil gegen EAA (ehem. WestLB) im Kommunalverfahren (Hückeswagen)
Landgericht Köln, Urteil vom 12.03.2013 (Az. 21 O 472/11)

April 2013: Liquid Commodity Swaps der Deutschen Bank:  Weitere Rückabwicklungen

Mai 2013: Oberlandesgericht Düsseldorf verurteilt Deutsche Bank
Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf, nach der mündlichen Verhandlung vom 14. Mai 2013 (Az. I-1 U 46/12)

Oktober 2013: Landgericht Leipzig verurteilt HypoVereinsbank (UniCredit)
Landgericht Leipzig, Urteil vom 17. Oktober 2013 (Urteil Az.: 4 2187/12)

März 2014: Deutsche Bank – Berufungsrücknahme vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf
Die Deutsche Bank hat erneut am 21. März 2014 vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf (Az. I-16 U 47/13) eine Berufung in einem Swap-Verfahren zurückgenommen.

April 2014: Landgericht Düsseldorf verurteilt Deutsche Industriebank AG
Urteile vom 10.04.2014 (Aktenzeichen: Az. 32 O 93/12 und Az.32 O 122/12), Landgericht (LG) Düsseldorf

Mai 2014: Landgericht Bonn verurteilt EAA (ehemals WestLB)
Mit Entscheidung vom 21.05.2014 verurteilte das Landgericht Bonn die Erste Abwicklungsanstalt (EAA) als Bad Bank der ehemalige WestLB zum Schadensersatz.

Juni 2014: Landgericht Ingolstadt verurteilt Deutsche Bank
Landgericht Ingolstadt, Urteil vom 03.06.2014

Juni 2014: Landgericht Ellwangen verurteilt DZ Bank
Das Landgericht (LG) Ellwangen hat die DZ-Bank zu Schadensersatz in sechsstelliger Höhe verurteilt.

Juni 2014: Landgericht Memmingen verurteilt UniCredit Bank
Das LG Memmingen verurteilte am 04.06.2014 die UniCredit Bank wegen vorsätzlich fehlerhafter Anlageberatung. Das Gericht sprach einem mittelständischen Unternehmen Schadensersatz in Millionenhöhe gegen die UniCredit Bank AG zu.

August 2014: Oberlandesgericht Köln verurteilt EAA in Sachen Hückeswagen
Oberlandesgericht Köln, Urteil vom 13.08.2014 (Aktenzeichen: 13 U 128/13)

Februar 2015: Landgericht Ingolstadt verurteilt die UniCredit
Am 06.02.2015 hat das Landgericht (LG) Ingolstadt die UniCredit zu Schadensersatz in Höhe von rund € 4,0 Mio. verurteilt.