Deutsche Bank und Swaps

Seit dem Jahr 2004 haben Banken angefangen, grundsätzlich sinnvolle Finanzderivate in Form von Swaps zu sog. „toxischen Produkten“ weiterzuentwickeln und diese an ihre Kunden zu verkaufen. Auf Kundenseite sind Schäden in Milliardenhöhe entstanden – so auch durch die Deutsche Bank.

Motivation auf Seiten der Bank für die Strukturierung und den Verkauf waren immense eigene Handelsgewinne, die beim Verkauf dieser Produkte erzielt werden konnten. Diese eigenen Handelsgewinne der Banken waren in der Produktstruktur „versteckt“, d. h. für einen Kunden nicht erkennbar. Ermöglicht wurde dies, indem das Chancen-/Risikoprofil des Produkts von der Bank durch zielgerichtete Veränderung von Berechnungsparametern zulasten des Kunden verändert wurde.

Mehr Informationen zu Swaps finden Sie auf www.roessner.de/swaps-derivate